Letzter Mai
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Letzter Mai
Da dies ein sehr ernstes Thema ist, eigentlich wohl sogar zu den Tabuthemen gehört, hier ein kleiner
Disclaimer:
Ich unterstütze keine der Inhalte in der folgenden Kurzgeschichte persönlich. Ich finde solche Ereignisse selbst absolut schrecklich und die Inhalte entsprechen keineswegs persönlichen Erlebnissen (zum Glück). Alle Namen, Daten etc. entspringen meiner Fantasie und sind, sollten sie mit realen Personen o.Ä. übereinstimmen, reiner Zufall.
Ein Zittern ging durch Dylans Körper, als sie das warme Blut betrachtete, das über ihren Arm floss. Sie konnte sich auf diese Art und Weise frei und lebendig fühlen, sie brauchte diese Art zu fühlen seit dem, was geschehen war. Sie konnte einfach nicht vergessen, was man ihr angetan hatte und aus diesem Grunde musste sie ihre Gefühle auf eine andere Art und Weise freisetzen. Natürlich verstand sie niemand. Ihre Eltern hatten sie nach dem Ereignis von einem Psychologen zum nächsten geschickt und keiner von ihnen hatte ihr wirklich helfen können. Sie alle versuchten ihr zu sagen, wie sie am besten über alles hinwegkommen konnte, doch Dylan hatte immer mehr das Gefühl gehabt, dass sie ohnehin niemand wirklich verstand, nicht so, wie sie es eigentlich gebraucht hätte.
Die Dinge, die im letzten Mai geschehen waren, waren einfach schrecklich. Obwohl es nun schon fast ein Jahr her war, dass es passiert war, konnte sie die Erinnerungen daran noch immer nicht aus ihrem Gedächtnis streichen, egal, wie sehr sie es versuchte.
Nachts fuhr sie schreiend aus dem Schlaf hoch, wenn sie im Traum in den Lauf einer Pistole blickte. Sie wagte sich nicht mehr alleine aus dem Haus, eigentlich wollte sie überhaupt nirgendwo mehr hingehen. Sie hatte ihre Schulausbildung abgebrochen, denn sie war einfach nicht mehr in der Lage, die Schule zu betreten. Doch Dylan konnte auch keine andere Schule mehr betreten, soviel war ihr vollkommen klar. Natürlich redeten ihr alle gut zu, sie sagten ihr, dass sie irgendwie damit fertig werden musste, doch wie stellten sie sich das vor? Wie konnten es irgendwelche Psychologen oder ihre Eltern eigentlich wagen, ihr zu sagen, dass sie versuchen musste, darüber hinwegzukommen, wenn sie gar keine Ahnung hatten, was in ihr vorging. Und niemand schien in der Lage zu sein, zu verstehen, dass sie die körperlichen Schmerzen brauchte, um die Qualen, die sie innerlich durchlitt, irgendwie zu betäuben.
Sie stand auf, doch ihre Beine waren wackelig, sie fühlte sich kaum in der Lage, irgendwie noch gerade zu stehen. Das warme Blut tropfte zu Boden, doch sie bemerkte es nicht einmal, in Gedanken war sie vollkommen bei den Dingen, die im letzten Mai geschehen waren.
„NIEMAND RÜHRT SICH!“
Schreie. Irgendwo im Gebäude hörte Dylan Schüsse, doch sie konnte nicht orten, woher sie kamen. Ängstlich presste sie sich die Hände auf die Ohren, überall um sich herum bemerkte sie Menschen, die dasselbe taten. Sie wollte nichts mehr hören. Verdammt, sie wollte weg von hier, weit weg, am besten in die schützenden Arme ihrer Mutter, sie wünschte sich nicht nur an einen anderen Ort, sondern auch noch in eine andere Zeit, vielleicht zurück zu dem Zeitpunkt, als sie noch ein kleines Mädchen gewesen war, zu einem Zeitpunkt, als sie sich glücklich gefühlt hatte und als sie nicht gewusst hatte, dass so schreckliche Dinge geschahen wie hier in diesem Moment.
Das alles hier war so unreal, obwohl Dylan sich doch mittendrin befand. Max, ein Junge, den sie schon seit so langer Zeit gekannt hatte, auch, wenn sie niemals wirklich etwas mit ihm zu tun gehabt hatte, mit einer Waffe in der Hand.
Irgendwo in der Schule hörte sie noch mehr Schreie, noch mehr laute Stimmen. Irgendwo musste noch jemand mit einer Waffe sein. Am liebsten hätte sie sich einfach in Luft aufgelöst. Ängstlich presste sie sich an den Körper einer Mitschülerin, als wäre es ihr Neugeborenes, das sie irgendwie schützen musste, doch in Wirklichkeit hoffte sie nur, dass sie sich selbst schützen konnte. Angst erschütterte ihren ganzen Körper, lähmte ihre Sinne und machte es ihr vollkommen unmöglich, noch klar zu denken. Ihre Mitschülerin wimmerte, Dylan konnte das Vibrieren des anderen Körpers deutlich an ihrem eigenen spüren, auch, wenn sie sich nicht vollkommen sicher war, ob es vielleicht nicht auch ihr eigenes Zittern war.
Draußen war eine Polizeisirene zu hören. Waren Polizisten in der Nähe? Würde jemand kommen und sie retten? Dylan hoffte und sie betete, doch sie konnte einfach nicht daran glauben, dass man sie retten würde. Max würde sie alle erschießen und sie konnte nichts, absolut gar nichts, dagegen tun. Wer war der andere mit der Waffe? Verdammt, woher hatten sie die eigentlich? Gut, sie lebten in den USA, doch trotzdem… sie hatte niemals gewusst, dass irgendjemand, den sie kannte, eine Waffe gehabt hätte. Alles drehte sich um sie herum.
In Panik beobachtete sie vorsichtig Max. Dieser stand am Fenster und wenn Dylan nicht gewusst hätte, dass er Schuld an ihrer eigenen Angst war, so hätte sie angesichts des panischen Gesichtsausdrucks in seinen Augen wohl Mitleid mit ihm gehabt. Doch sie konnte kein Mitgefühl für ihn entwickeln, nicht nach dem, was er ihnen hier gerade antat. Tränen liefen über ihre Wangen, immer schneller, noch immer zitterte sie wie Espenlaub.
Bitte lass es bald vorbei sein…, betete sie stumm in Gedanken, Irgendjemand muss ihn doch aufhalten können…
Dylan bemerkte nun, wie Max auf sie zukam. Ängstlich blickte sie zu ihm auf, in ihren Augen stand ein ungesagtes Gebet. Bitte geh weg, nicht ich, flehte sie, ohne dabei den Mund zu öffnen. Doch seine Bewegungen waren mechanisch, als wären sie zuvor einstudiert worden, als würde er sich an irgendeine einstudierte Abfolge erinnern, ohne wirklich darüber nachzudenken.
„Du da“, sagte er, wobei er seine Augen auf Dylan richtete, „Komm her.“
Sie wimmerte. „B-Bitte…“
„DU SOLLST HERKOMMEN!“
Ein Schuss. Panisch sah Dylan sich um, doch er hatte ihn nur in die Decke abgefeuert, so wie es aussah. Doch trotzdem zweifelte die Schülerin keinen Moment daran, dass er auch Menschen erschießen würde. Dass er sie erschießen würde, wenn sie nicht tat, was er sagte.
Zitternd erhob sie sich, ging auf wackeligen Beinen auf Max zu, blickte in den Lauf seiner Waffe.
Sie war fast bei ihm angekommen, als sich eine Gestalt auf den bewaffneten Schüler schmiss und ihn zu Boden riss. Ein Schuss fiel. Dann ein zweiter.
Dylan nahm nichts mehr um sich herum wahr, sie sah nur, wie zwei Gestalten direkt vor ihr zu Boden fiel, ihr Lehrer und Max. Haltlos liefen ihr weiterhin die Tränen über die Wangen, sickerten zu Boden, während sie sich auf die Knie fallen ließ, noch immer zitternd wie Espenlaub und mit tiefen Schluchzern, die ihren ganzen Körper erschütterten.
Auch Bob, der andere der beiden, hatte sich damals erschossen. Es war alles schnell vorbei gewesen, doch trotzdem würde Dylan niemals vergessen, was geschehen war. Sie konnte einfach nicht da rausgehen, in die Welt, in der solche Dinge geschahen, und so tun, als ob alles in Ordnung gewesen wäre. Verdammt noch mal, nichts war in Ordnung und nichts würde jemals wieder so sein, wie es gewesen war, bevor dieser schreckliche Vorfall im letzten Mai geschehen war.
Disclaimer:
Ich unterstütze keine der Inhalte in der folgenden Kurzgeschichte persönlich. Ich finde solche Ereignisse selbst absolut schrecklich und die Inhalte entsprechen keineswegs persönlichen Erlebnissen (zum Glück). Alle Namen, Daten etc. entspringen meiner Fantasie und sind, sollten sie mit realen Personen o.Ä. übereinstimmen, reiner Zufall.
Ein Zittern ging durch Dylans Körper, als sie das warme Blut betrachtete, das über ihren Arm floss. Sie konnte sich auf diese Art und Weise frei und lebendig fühlen, sie brauchte diese Art zu fühlen seit dem, was geschehen war. Sie konnte einfach nicht vergessen, was man ihr angetan hatte und aus diesem Grunde musste sie ihre Gefühle auf eine andere Art und Weise freisetzen. Natürlich verstand sie niemand. Ihre Eltern hatten sie nach dem Ereignis von einem Psychologen zum nächsten geschickt und keiner von ihnen hatte ihr wirklich helfen können. Sie alle versuchten ihr zu sagen, wie sie am besten über alles hinwegkommen konnte, doch Dylan hatte immer mehr das Gefühl gehabt, dass sie ohnehin niemand wirklich verstand, nicht so, wie sie es eigentlich gebraucht hätte.
Die Dinge, die im letzten Mai geschehen waren, waren einfach schrecklich. Obwohl es nun schon fast ein Jahr her war, dass es passiert war, konnte sie die Erinnerungen daran noch immer nicht aus ihrem Gedächtnis streichen, egal, wie sehr sie es versuchte.
Nachts fuhr sie schreiend aus dem Schlaf hoch, wenn sie im Traum in den Lauf einer Pistole blickte. Sie wagte sich nicht mehr alleine aus dem Haus, eigentlich wollte sie überhaupt nirgendwo mehr hingehen. Sie hatte ihre Schulausbildung abgebrochen, denn sie war einfach nicht mehr in der Lage, die Schule zu betreten. Doch Dylan konnte auch keine andere Schule mehr betreten, soviel war ihr vollkommen klar. Natürlich redeten ihr alle gut zu, sie sagten ihr, dass sie irgendwie damit fertig werden musste, doch wie stellten sie sich das vor? Wie konnten es irgendwelche Psychologen oder ihre Eltern eigentlich wagen, ihr zu sagen, dass sie versuchen musste, darüber hinwegzukommen, wenn sie gar keine Ahnung hatten, was in ihr vorging. Und niemand schien in der Lage zu sein, zu verstehen, dass sie die körperlichen Schmerzen brauchte, um die Qualen, die sie innerlich durchlitt, irgendwie zu betäuben.
Sie stand auf, doch ihre Beine waren wackelig, sie fühlte sich kaum in der Lage, irgendwie noch gerade zu stehen. Das warme Blut tropfte zu Boden, doch sie bemerkte es nicht einmal, in Gedanken war sie vollkommen bei den Dingen, die im letzten Mai geschehen waren.
„NIEMAND RÜHRT SICH!“
Schreie. Irgendwo im Gebäude hörte Dylan Schüsse, doch sie konnte nicht orten, woher sie kamen. Ängstlich presste sie sich die Hände auf die Ohren, überall um sich herum bemerkte sie Menschen, die dasselbe taten. Sie wollte nichts mehr hören. Verdammt, sie wollte weg von hier, weit weg, am besten in die schützenden Arme ihrer Mutter, sie wünschte sich nicht nur an einen anderen Ort, sondern auch noch in eine andere Zeit, vielleicht zurück zu dem Zeitpunkt, als sie noch ein kleines Mädchen gewesen war, zu einem Zeitpunkt, als sie sich glücklich gefühlt hatte und als sie nicht gewusst hatte, dass so schreckliche Dinge geschahen wie hier in diesem Moment.
Das alles hier war so unreal, obwohl Dylan sich doch mittendrin befand. Max, ein Junge, den sie schon seit so langer Zeit gekannt hatte, auch, wenn sie niemals wirklich etwas mit ihm zu tun gehabt hatte, mit einer Waffe in der Hand.
Irgendwo in der Schule hörte sie noch mehr Schreie, noch mehr laute Stimmen. Irgendwo musste noch jemand mit einer Waffe sein. Am liebsten hätte sie sich einfach in Luft aufgelöst. Ängstlich presste sie sich an den Körper einer Mitschülerin, als wäre es ihr Neugeborenes, das sie irgendwie schützen musste, doch in Wirklichkeit hoffte sie nur, dass sie sich selbst schützen konnte. Angst erschütterte ihren ganzen Körper, lähmte ihre Sinne und machte es ihr vollkommen unmöglich, noch klar zu denken. Ihre Mitschülerin wimmerte, Dylan konnte das Vibrieren des anderen Körpers deutlich an ihrem eigenen spüren, auch, wenn sie sich nicht vollkommen sicher war, ob es vielleicht nicht auch ihr eigenes Zittern war.
Draußen war eine Polizeisirene zu hören. Waren Polizisten in der Nähe? Würde jemand kommen und sie retten? Dylan hoffte und sie betete, doch sie konnte einfach nicht daran glauben, dass man sie retten würde. Max würde sie alle erschießen und sie konnte nichts, absolut gar nichts, dagegen tun. Wer war der andere mit der Waffe? Verdammt, woher hatten sie die eigentlich? Gut, sie lebten in den USA, doch trotzdem… sie hatte niemals gewusst, dass irgendjemand, den sie kannte, eine Waffe gehabt hätte. Alles drehte sich um sie herum.
In Panik beobachtete sie vorsichtig Max. Dieser stand am Fenster und wenn Dylan nicht gewusst hätte, dass er Schuld an ihrer eigenen Angst war, so hätte sie angesichts des panischen Gesichtsausdrucks in seinen Augen wohl Mitleid mit ihm gehabt. Doch sie konnte kein Mitgefühl für ihn entwickeln, nicht nach dem, was er ihnen hier gerade antat. Tränen liefen über ihre Wangen, immer schneller, noch immer zitterte sie wie Espenlaub.
Bitte lass es bald vorbei sein…, betete sie stumm in Gedanken, Irgendjemand muss ihn doch aufhalten können…
Dylan bemerkte nun, wie Max auf sie zukam. Ängstlich blickte sie zu ihm auf, in ihren Augen stand ein ungesagtes Gebet. Bitte geh weg, nicht ich, flehte sie, ohne dabei den Mund zu öffnen. Doch seine Bewegungen waren mechanisch, als wären sie zuvor einstudiert worden, als würde er sich an irgendeine einstudierte Abfolge erinnern, ohne wirklich darüber nachzudenken.
„Du da“, sagte er, wobei er seine Augen auf Dylan richtete, „Komm her.“
Sie wimmerte. „B-Bitte…“
„DU SOLLST HERKOMMEN!“
Ein Schuss. Panisch sah Dylan sich um, doch er hatte ihn nur in die Decke abgefeuert, so wie es aussah. Doch trotzdem zweifelte die Schülerin keinen Moment daran, dass er auch Menschen erschießen würde. Dass er sie erschießen würde, wenn sie nicht tat, was er sagte.
Zitternd erhob sie sich, ging auf wackeligen Beinen auf Max zu, blickte in den Lauf seiner Waffe.
Sie war fast bei ihm angekommen, als sich eine Gestalt auf den bewaffneten Schüler schmiss und ihn zu Boden riss. Ein Schuss fiel. Dann ein zweiter.
Dylan nahm nichts mehr um sich herum wahr, sie sah nur, wie zwei Gestalten direkt vor ihr zu Boden fiel, ihr Lehrer und Max. Haltlos liefen ihr weiterhin die Tränen über die Wangen, sickerten zu Boden, während sie sich auf die Knie fallen ließ, noch immer zitternd wie Espenlaub und mit tiefen Schluchzern, die ihren ganzen Körper erschütterten.
Auch Bob, der andere der beiden, hatte sich damals erschossen. Es war alles schnell vorbei gewesen, doch trotzdem würde Dylan niemals vergessen, was geschehen war. Sie konnte einfach nicht da rausgehen, in die Welt, in der solche Dinge geschahen, und so tun, als ob alles in Ordnung gewesen wäre. Verdammt noch mal, nichts war in Ordnung und nichts würde jemals wieder so sein, wie es gewesen war, bevor dieser schreckliche Vorfall im letzten Mai geschehen war.
Laulavat-

Anzahl der Beiträge: 1
Alter: 20
Ort: Deutschland
Was schreibt ihr?: vorzugsweise Kurzgeschichten/One Shots, hin und wieder FFs zu verschiedenen Themen
Welches Genre schreibt ihr? : vorzugsweise Drama, Darkfic & Romantik
Forumspunkte: 45
Anmeldedatum: 08.02.10
Re: Letzter Mai
Ein echt hartes Thema. Aber du vermittelst es nicht schlecht.
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Das Wort ist mein Gesichtsausdruck

Hilly- Administrator

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Ort: Moordorf
Was schreibt ihr?: In cogitato. Immer an verschiedenen Kurzgeschichten und Essays. Aber auch Werbetexte und natürlich Gedankengänge
Welches Genre schreibt ihr? : Krimi, Thriller, Liebe
Sonstiges<br>: Das Wort ist mein Gesichtsausdruck
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Anmeldedatum: 20.02.08

Re: Letzter Mai
Hallo Laulavat!
das ist wirklich ein ernstes Thema, aber du hast es gut aufgegriffen. Ich fand die Opferperspektive gut gemacht. Schön dass du gerade noch die Nachwirkungen reingebracht hast. Denn das eigentliche Ereignis ist ja nur wenige Stunden lang, aber innerlich braucht man ja viel länger um damit klar zu kommen. Fand ich sehr gut.
Dein SChreibstil hat mir in den allermeisten Fällen gut gefallen, was ich ein bisschen komisch formuliert fand, war dieser Satz hier:
Das passt irgendwie nich so richtig. Ich würde eines von beidem wählen.
ansonsten hats mir aber sehr gut gefallen
liebe grüße
sassy
das ist wirklich ein ernstes Thema, aber du hast es gut aufgegriffen. Ich fand die Opferperspektive gut gemacht. Schön dass du gerade noch die Nachwirkungen reingebracht hast. Denn das eigentliche Ereignis ist ja nur wenige Stunden lang, aber innerlich braucht man ja viel länger um damit klar zu kommen. Fand ich sehr gut.
Dein SChreibstil hat mir in den allermeisten Fällen gut gefallen, was ich ein bisschen komisch formuliert fand, war dieser Satz hier:
In Panik beobachtete sie vorsichtig Max
Das passt irgendwie nich so richtig. Ich würde eines von beidem wählen.
ansonsten hats mir aber sehr gut gefallen
liebe grüße
sassy
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(Wicked - For good)

Sassy- Administrator und Wortjongleur

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Welches Genre schreibt ihr? : Fantasy/Abenteuer, Lyric
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